Investoren achten vermehrt auf die ESG-Daten eines Unternehmens. Dr. Karsten Güttler verdeutlicht in seinem Vortrag, warum Nachhaltigkeit zum gemeinsamen Ziel von Investoren und Unternehmen wird und wie sich dies auswirkt.
Investoren achten vermehrt auf die ESG-Daten eines Unternehmens. Dr. Karsten Güttler verdeutlicht in seinem Vortrag, warum Nachhaltigkeit zum gemeinsamen Ziel von Investoren und Unternehmen wird und wie sich dies auswirkt.
Was ist nachhaltig, was nicht? Das ist bekanntlich Ansichtssache. Dennoch erlebten ESG-Ratings einen Boom. Deshalb ist es durchaus beachtlich, dass Standard & Poor’s bei Kreditratings nun auf eine entsprechende Note verzichtet. Manche Beobachter führen das auf politischen Druck zurück.
Amerikanische Politiker sehen beim Thema ESG rot und greifen Finanzinstitute wegen ihrer Nachhaltigkeit-Praktiken an. Nun vollzieht eine mächtige Ratingagentur eine überraschende Kehrtwende bei ihren ESG-Ratings.
Anleger in ESG-gelabelten Anleihen gehen davon aus, dass gut strukturierte Emissionen mit einer hohen grünen oder sozialen Glaubwürdigkeit höhere Kurse erreichen als konventionelle Anleihen desselben Emittenten.
Die größten Vermögensverwalter der Welt sind nach wie vor weit davon entfernt, ihre selbstgesetzten Netto-Null-Ziele für 2050 zu erfüllen. Zu diesem Ergebnis ist gerade erst eine Studie des Londoner Think Tanks Finance Map gekommen. Anfang Juli hat die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA angekündigt, sie werde eine Aufsichtsaktion starten, um zu prüfen, inwieweit die in […]
Alfred Platow ist in der deutschen Geldanlagebranche bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. Dem Fondsmanager und Gründer der Anlagegesellschaft Ökoworld hängt der Ruf eines Nachhaltigkeitspioniers an, der vielerorts durchaus auch angeeckt ist. Jetzt hat der Aufsichtsrat ihn hinauskomplimentiert. Ein Rückblick.
Nachhaltigkeit ist aktuell eines der, wenn nicht das maßgebliche Thema in der Immobilienwirtschaft. Wesentlicher Treiber hierfür sind die fortschreitende ESG-Regulierung auf nationaler und EU-Ebene, die Einführung von ESG-bezogenen Branchenstandards und -regularien sowie die stärkere Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch sämtliche Marktteilnehmer („Corporate Social Responsibility“).
Nach dem rund 6,52 Mrd. Euro schweren Versorgungsfonds des deutschen Bundeslandes soll bis Jahresende auch die aktiv veranlagte Versorgungsrücklage, die etwa 4,3 Mrd. Euro umfasst, auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen für nachhaltige Veranlagung umgestellt werden, bestätigt der Treasurer des Bundeslandes, Arnim Emrich, im Interview mit IPE D.A.CH.
Im zweiten Teil des Interviews spricht Prof. Dr. Patrick Velte von der Leuphana Universität Lüneburg darüber: Wie Nachhaltigkeit im Unternehmen vorangeht, vor welchen Herausforderungen die Wirtschaftsprüfung steht und wieso Biodiversität mehr Aufmerksamkeit braucht.
Untersuchungen deuten auf die Probleme bei den ESG-Kriterien hin: Als nachhaltig bewertete Unternehmen sollen die Umwelt genauso stark verschmutzen wie Konkurrenten mit schlechterer Bewertung.
Wenn es um verantwortungsvolles Investieren im Bereich Secured Finance geht, halten sich hartnäckig drei Mythen, die Tristan Teoh von Insight Investment ausräumen bzw. relativieren möchte. Ab hier folgt der Marktkommentar von Tristan Teoh, Senior Portfolio Manager, Secured Finance bei Insight Investment:
Erstmals überschritt laut Morningstar das Vermögen von Artikel 8- und Artikel 9-Fonds die Schwelle von fünf Billionen Euro, nachdem es im zweiten Quartal um insgesamt 1,4 Prozent zulegen konnte.
Unternehmen mit starken ESG-Ratings haben ähnlich hohe Emissionen wie solche mit einer schlechteren Bewertung. Das zeigt eine neue Studie von Scientific Beta. Den Forschenden zufolge sind die Klima-Auswirkungen nur ein Faktor von sehr vielen, die in die Ratings einfließen. Daher korreliert die Kohlenstoffintensität eines Unternehmens kaum mit der ESG-Performance.
Ernüchternd: Die größten Vermögensverwalter der Welt sind weit davon entfernt, ihre Netto-Null-Verpflichtungen für 2050 zu erfüllen. 95 Prozent der Portfolios sind nicht auf die selbstgesetzten Ziele abgestimmt, Bemühungen um Stewardship stagnieren, neuartige ESG-Ansätze werden nicht unterstützt.
Nachhaltigkeit ist mehr als eine gesellschaftliche Anforderung oder eine philanthropische Erwägung. Vielmehr ist Nachhaltigkeit eine unternehmerische Chance für etablierte Unternehmen und für Neugründungen. Eine lokale und eine regionale Wirtschaftspolitik ermöglichen dabei ein Mehr an ökologischen und sozialen Innovationen. Wie die öffentliche Hand die nachhaltige Entwicklung und besonders nachhaltige Geschäftsmodelle in einer Smart Region fördern kann.
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