Immobilienumsätze gaben in Bayern im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel (-32,1 %) nach; Rückgang im Deutschlandschnitt -30,3 %.
Immobilienumsätze gaben in Bayern im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel (-32,1 %) nach; Rückgang im Deutschlandschnitt -30,3 %.
18 Jahre lang nominales Wachstum bei den Preisen und Mieten sind Geschichte: Der Bulwiengesa-Immobilienindex 2024 stagniert erstmals bei null Prozent. Der Spread zu Inflation hat sich drastisch vergrößert. Den größten Dämpfer gibt es bei Gewerbegrundstücken. Der Teilindex Wohnen steigt noch leicht.
Der reichste Mann Spaniens ist auf Immobilienmärkten rund um den Globus auf Einkaufstour. Dabei kommen ihm ironischerweise ausgerechnet die hohen Zinsen zugute.
Das Wirtschaftsinstitut IW Köln hat wieder einmal den deutschen Immobilienmarkt untersucht. Neueste Erkenntnis: Nicht nur die Mieten sind zum Teil stark gestiegen. Auch bei den Kaufpreisen gibt es Bewegung.
Norwegens Staatsfonds, gemanagt von Norges Bank Investment Management (NBIM), hat 2023 eine Gesamtrendite von 16% erzielt. Dazu beigetragen haben alle Assetklassen – außer den Immobilien-Direktanlagen. Die verloren 12,4% an Wert.
Im vergangenen Jahr wurden in Hamburg 2.380 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung bewilligt – 496 mehr, als 2022. Bei den Fertigstellungen gab es hingegen einen Rückgang um 275 Einheiten auf 2.155 Wohnungen. Für 2024 kündigt Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein eine Erhöhung der Förderung um 12% an sowie Initiativen zu Kostensenkungen – gerade im frei finanzierten Wohnungsbau.
Im Jahr 2023 bewegte sich der Umsatz mit Büroflächen in Mainz und Wiesbaden weitgehend im langjährigen Mittel. Auch am Mangel insbesondere moderner Büros änderte sich wenig. Die Spitzenmiete nähert sich der Marke von 20 Euro/qm an. Zahlreiche Projekte, aber wenige startbereit
Büros in deutschen A-Städten müssten noch 41% billiger werden, damit der Investmentmarkt wieder in Schwung käme. Das zeigt ein Indikator des globalen Datenanbieters MSCI, der Price Expectations Gap. Dabei haben Büroimmobilien in den sieben deutschen Bürohochburgen 2023 schon um 18% Wert verloren, wie das deutsche Analyseinstitut Bulwiengesa misst. Deutschland und seine Banken leiden aber nicht […]
895 deutsche PropTechs am Markt tätig, davon 143 Neugründungen 38 Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage im Jahr 2023 Konsolidierung in den Wertschöpfungsstufen „Vermarktung, Vermietung und Verkauf“ sowie „Konzepte und Services für Mieter und Nutzer“ Bayern und NRW verzeichnen höchsten Zuwachs an aktiven PropTechs 1,119 Milliarden Euro Wagniskapital, „Energieeffizienz“ als begehrteste Investmentsparte.
Immobilienindex stagniert 2023 Kaufpreise im Wohnungsmarkt stehen unter Druck, Mieten steigen deutlich an Gewerbegrundstückspreise bei -5,9 % mit deutlichem Dämpfer Einzelhandelsmieten sind weiter rückläufig Der heute vorgestellte bulwiengesa-Immobilienindex 2024 beschreibt zum 48. Mal in Folge die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland. Erstmals seit 18 Jahren wird keine Steigerung mehr registriert.
According to the latest Trends Radar report by Cushman & Wakefield, the Polish commercial property market will be significantly impacted by increasing ESG regulatory pressure in 2024. Investors will be required to implement practical sustainable solutions for their property portfolios due to the EU reporting standards and the revised EPBD coming into effect. The rising […]
BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Office-Investmentmarktzahlen für das 4. Quartal 2023 Im Jahr 2023 belief sich das Investmentvolumen für Büroimmobilien in Deutschland auf insgesamt nur knapp 6 Mrd. €. Es war damit das schwächste Resultat dieser Assetklasse seit der Finanzkrise, und gegenüber 2022 musste ein Minus von rund 73 % verzeichnet werden. Dies ergibt die […]
Weiterhin positiver Nettomittelabsatz mit 865 Millionen Euro Immobilienfondsvermögen steigt auf 56,9 Milliarden Euro Nachhaltig stabile Ausschüttungsrendite 1 Million Quadratmeter neu- und nachvermietet Profitable Verkäufe im Fokus
Der Insolvenzverwalter des Münchner Projektentwicklers Euroboden stellt den Gläubigern eine mögliche Insolvenzquote von „mindestens 10%“ in Aussicht.
Die Gläubiger der insolventen Signa Holding fordern in Summe 8,6 Mrd. Euro von der obersten Dachgesellschaft des verschachtelten Firmengeflechts von René Benko. Signa-Gesellschafter Hans-Peter Haselsteiner hilft Signa Development mit einem Massekredit aus.
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