Wohlhabende Familien investieren weniger in Immobilien und Fonds als früher. Stattdessen rücken Start-up-Investments in den Vordergrund. Der Investitionsfokus von Family Offices hat sich seit 2014 weltweit stark verschoben: Immobilien und Fonds verlieren laut Erhebungen von PwC als Anlageklassen an Bedeutung; Direktinvestitionen in Start-ups werden dagegen wichtiger.



















